Cabinet

Hier erste Eindrücke des Automaten:

Arcade-Cabinet_1
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Arcade-Cabinet_2
Arcade-Cabinet_2
Arcade-Cabinet_3
Arcade-Cabinet_3
Arcade-Cabinet_4
Arcade-Cabinet_4

Das Grundgerüst des bereits vorhandenen Automaten wird von uns lediglich modifiziert. Der Controller wird von Grund auf neu gebaut und lässt sich per ‚Schubladen-Prinzip‘ in den Automaten stecken. Letztendlich soll es dann möglich sein, das Controllerpanel schnell und einfach zu tauschen und so dem jeweiligen Automatenspiel anzupassen. Das Panel kann auch als eigenständiges Gerät ohne den Automaten genutzt werden.

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Controller Layout – Twin Stick Prototype

In einem vorherigen Post bin ich schon auf die Integration des Flow-Controllers von Senic eingegangen. Parallel dazu habe ich nun einen eigenen, klassischen Twin-Stick-Controller gebaut. Im Moment noch in Prototyp-Stadium, allerdings schon eingeschränkt funktionsfähig:
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Lauffähig wird das ganze durch das Makey-Makey-Board gemacht. Das Board basiert auf einem Arduino-Mikrocontroller und wird per USB als externes Keyboard erkannt. Das macht das Prototypen extrem einfach, da kaum zusätzliche Programmierarbeit zu leisten ist. Chaos Projectile ist ja bereits mit Keyboard steuerbar. Mit WASD steuert man die Figur, mit dem Pfeiltasten die Zielrichtung. Analog dazu sind die beiden Sticks an die entsprechenden Keyboardtasten angeschlossen und können direkt benutzt werden.

Der Prototyp war auch vor ein paar Tagen während der ‚Under-the-Hood‘-Session auf der AMaze in Berlin zu sehen:

DSC_2706-2

Controller Layouts – Flow Controller

Wie schon im Post Fakten zum Spiel angegeben, kann das Spiel mit Maus & Tastatur oder per Gamepad gesteuert werden. Dies ist vor allem deshalb notwendig, da beide Eingabemethoden weit verbreitet sind und deshalb als Standard betrachtet werden können.

Jedoch möchte ich mit dem Spiel Chaos Projectile auch nach alternativen Eingabemöglichkeiten suchen, die dazu beitragen sollen, den/die SpielerIn einfacher ins Spielgeschehen zu transportieren. Bei jeder Mensch-Maschine-Interaktion stelle ich mir das Interface, mit dem der Computer bedient wird, als Brücke zwischen zwei Welten vor. Entspricht die haptische Bewegung des/der SpielerIn am Controller auch der entsprechenden Aktion im Spiel, ist die Brücke zwischen realer Welt und Spielwelt intuitiver zu bewältigen.

Eine passende Lösung auf der Suche nach geeigneten Controllern ist beispielsweise der Flow Controller des in Berlin ansässigen Start-ups Senic.

FLOW_functionalities

Der Flow besitzt neben einem Touchpad, einem Entfernungsmesser und einem Button einen, für mich äußerst interessanten, drehbaren Außenring. Im Chaos Projectile selbst wird die Spielfigur stehts von einer Art Orb umkreist, welcher die aktuelle Schussrichtung angibt. Per Eingabe kann der/die SpielerIn die Position des Orbs um den Spieler herum verändern und somit gezielt schießen.

Charakter Idle
bewegungSenic

Analog zum Spiel könnte sich durch Drehen des Außenrings am Flow Controller der Orb im Spiel bewegen lassen. Da die haptische Bewegung am Controller und die Positionierung des Orbs im Spiel ähnlich sind, fällt dem/der SpielerIn das Erlernen der Steuerung leichter. Die eigentliche Spielfigur würde sich über das Touchpad steuern lassen. Nicht zuletzt ähnelt das Design des Controllers auch dem des virtuellen Orbs. Wir warten nur noch auf eine rote Version 😉

Wer Interesse am Flow Controller hat, sollte sich zur derzeit laufenden Indiegogo-Kampagne begeben und das Projekt ebenfalls unterstützen!!!

Maik